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Oder sie haben den Weg zu uns nicht geschafft ... zu Ihren Ehren stellen wir sie auf dieser Seite vor.







CORA: kleine Mini-Maus - 2 Jahre jung



Unsere liebe kleine Mini-Maus Cora hat den Aufenthalt in der Tötung nicht überlebt. Sie wurde nach der Kastration in Ungarn wieder in ihren Zwinger gebracht. Eine schlimme Fehlentscheidung wie sich später herausstellt. Am nächsten Morgen fanden sie meine Tierschutzkolleginnen fast leblos im Hof liegen. Der zwinger war wahrscheinlich nicht fest verschlossen und draußen wurde sie von den anderen Hunden angegriffen. Auf der Fahrt zum Tierarzt ist Cora dann verstorben. Wieder so ein sinnloser Tod!!! Sie hätte so ein schönes Zuhause in Bayern bekommen. Wie traurig ...

April 2016









BENJI: Wuschelmix - 2 Jahre jung



Der superliebe Benji ist kurz nach der Kastration verstorben ... Auslandskastrationen bergen immer ein gewisses Risiko, weil die Gegebenheiten vor Ort meist nicht optimal sind. Es war so traurig ... so ein lieber Hund ... ein paar Tage vor seiner Reise nach Deutschland.

Lieber Benji, wir werden Dich nie vergessen.

März 2016






CHOUCHOU: Malteser-Hündin - 2 Jahre jung


Bei einem tragischen Unglück ist unsere liebe kleine Chouchou vor ihrer Reise ins Glück in Ungarn ums Leben gekommen. Die Pflegefamilie ließ wegen der Hitze die Fenster geöffnet und ging zum Einkaufen. Die kleine Chouchou fand dies interessant und ist kurzerhand in den Garten gesprungen. Dort spielten die 3 großen Hunde der Pflegefamilie. Was genau passiert ist, wissen wir nicht, denn Chouchou lag unversehrt im Garten. Wir gehen aber davon aus, daß die großen Hunde zu wild mit Chouchou gespielt haben, vielleicht einer auf sie getreten ist oder sie geschüttelt hat ... wir werden es nicht mehr erfahren und es macht sie auch nicht mehr lebendig. So etwas kann passieren.

Es ist so traurig und das Schicksal ist so ungerecht. Chouchou hätte so ein liebevolles Zuhause in Dorfen bekommen und mußte so sinnlos sterben.

Liebe Chouchou ... Du bleibst immer in unseren Herzen. Wir zünden ein Kerzlein für Dich an!

15. August 2015







BENNY: kleiner Terrier-Mischling 8 Monate


Der liebe kleine Lausbub hat die Tötung in Ungarn nicht überlebt. Wenige Tage vor seiner Reise nach Bayern wurde er von anderen Hunden totgebissen. Was für ein trauriges Schicksal!

4. Juli 2014






MADALINA: Mischlingshündin - 9 Jahre alt


Heute Nacht ist wieder etwas Unfassbares geschehen (der Alltag in Rumänien!!!) - unsere liebe Madalina wurde vergiftet. Nachdem bereits letzte Woche in unserer Auffangstation Hunde vergiftet wurden und auch gestorben sind, hat es heute meine Patenhündin getroffen. Ostern hätte sie ihre Reise in Glück antreten können. Und nun ist es zu spät. Hätte ich sie nur früher zu uns geholt. Aber unsere Kapazität ist auch begrenzt. Jeden Tag haben wir ihre Fotos angeschaut und gehofft, daß sich jemand für diese besonders nette Hündin interessieren würde.


Wir zünden ein Kerzlein an für Dich - mach's gut liebe Madalina! Gerne hätten wir Dir ein gutes Zuhause gegeben.

27. Februar 2014







PEZI-Bärchen: Pekinese aus Ungarn - ca. 13 Jahre alt


Unser armer Pezi-Bär ist über den Regenbogen gegangen. Die letzten Monate waren schwer für ihn. Es war, als wäre er innerhalb von wenigen Wochen um Jahre gealtert. Ursprünglich dachten wir, daß er jünger ist. Er war blind und jeden Tag mußten mehrmals seine Augen gewaschen und mit Tropfen und Spezialcreme versorgt werden. Diese Prozedur hat er gehaßt und konnte sich deshalb auch recht unfreundlich zeigen. Taub war er auch und das Gehen fiel ihm zusehens schwer, sein Rücken war immer mehr gekrümmt, mit der Atmung hatte er Probleme. Die meiste Zeit schlief er. Was hätte er auch in diesem Zustand noch anderes tun sollen? Er hatte noch 3 schöne Jahre, war einmal an ein junges Paar vermittelt, kam aber zurück wegen Nachwuchs. Wir hatten noch ein Platzangebot in der Schweiz, wollten ihm aber auf seine letzten Monate keinen Wechsel mehr zumuten. Pezi wird - wie alle unsere Hunde - durch Daniela Edlmayr von der Tiertrauer Salzburg - eingeäschert und kommt ins Sammelgrab zusammen mit Maxi und Tommy, die dort schon ihren Frieden gefunden haben.

Lieber Pezi ... mach's gut.

1. Februar 2014








NINA: Husky-Mischling, 2 Jahre


Leider hatte unsere liebe und brave Nina auch kein Glück. Sie konnte die Station in Ungarn nicht mehr lebend verlassen. Wir wissen noch nicht, was geschehen ist. Auf jeden Fall ist sie gestern tot im Zwinger gelegen ... wie schlafend ... ein Schlaf für immer. Sie war der Liebling aller Tierschutzkolleginnen, weil sie so lieb und freundlich war. Im März hätte sie ausreisen können. Viele Wochen war sie überall im Netz vorgestellt. Leider hat sich niemand ernsthaft für diese besondere Hündin interessiert. Die Leute schreiben nur immer vom "Verliebtsein" und versprechen das schönste Leben für einen Hund, wollen ein armes Tier retten ... und dann kommt nichts mehr oder sie sagen ab. Wenn dann der Hund noch zu Tode kommt, finde ich es besonders tragisch.
 
Zünden wir ein Kerzlein für Nina an!

31. Januar 2014









GYSMO: kleine Mischlingshündin aus Ungarn, 1 Jahr

Meine süße kleine Gysmo durfte nicht leben - sie ist in Ungarn aus uns noch unbekannten Gründen zu Tode gekommen. Wenige Tage bevor sie in ihr glückliches Leben nach Bayern hätte reisen dürfen. Wir können es immer noch nicht fassen ... vor allem mein Herz blutet. Wer unsere eigenen Hundekinder kennt, weiß warum. Du hättest bei uns ein schönes Leben gehabt. Wir werden Dich nie vergessen.

23. Januar 2014 







Unsere liebe zarte Tonya hatte kein Glück. Zuerst konnte sie in Ungarn gerettet werden und fand gleich eine Pflegefamilie, denn in der Tötung hätte sie nicht überlebt. Sie war sehr schüchtern, ist aber langsam aufgetaut. Wir haben sie viel herumgetragen und ihr Nähe und Wärme gegeben. Dann geschah das Unfassbare: eines Abends lag sie tot auf ihrer Decke. Wir dachten zuerst, daß sie entspannt schläft ... als die anderen Hunde das Spielen anfingen und sie nicht aufgestanden ist, wußten wir, daß dies nichts Gutes bedeuten kann. Wir wissen nicht was geschehen ist. Wir vermuten, daß ihr Herz oder ihr Kreislauf versagt hat. Anders können wir uns ihren Tod nicht erklären. Sie hätte so ein liebevolles Zuhause gefunden ... und dann dieses traurige Schicksal.

Auf jeden Fall werden wir die zarte Tonya nie vergessen. Sie ist für immer in unseren Herzen. Mit unserem Tommy hat sie ein gemeinsames Grab gefunden.

Mach's gut kleine Prinzessin.

24. November 2013







Was war geschehen? Greeny, eine ausrangierte Zuchthündin landete in einer ungarischen Tötung. Ich holte sie bald nach Bayern zu uns in die Familie. Es gab sehr viele nette Interessenten für diese besondere kleine Hündin und wir haben uns für eine sehr liebe und warmherzige Pfarrersfamilie in Saarbrücken entschieden. Dort leben schon 4 Möpse und das Rudel wäre wunderbar komplett gewesen. 

Greeny war topfit. Wir haben sie nochmals gemeinsam von unserer Tierärztin untersuchen lassen. Alles war in bester Ordnung und Greeny erfreute sich bester Gesundheit. Ihre neue Familie wohnte hier in einer kuscheligen Pension wo Hunde erlaubt sind. Also zog der kleine Schatz aus und sie war recht entspannt und zugleich neugierig. Alle waren im Glück - vor allem ihre neuen Hundeeltern. Dann geschah das Unfaßbare. Greene hüstelte auf einmal, was ja für einen Mops nichts Schlimmes bedeuten muß. Aber sie hustete Blut und noch in der Nacht fuhr ihre Familie in die Tierklinik. Dort wurde wieder festgestellt, daß alles in Ordnung ist und man sich keine größeren Sorgen machen müsse. Die Nacht verlief ruhig, Greeny hat noch gut gefressen und dann geschlafen. Morgens bei der Autofahrt hüstelte sie wieder ein wenig und dann kam das Blut aus der Nase und dem Mäulchen und Greeny verlor plötzlich ihr Leben. Im Nachhinein haben wir uns mit mehreren Tierärzten beraten. Der Grund für Greenys plötzlichen Tod kann nur eine Lungenembolie oder einen Lungenaneurysma sein. Alles äußerst selten, aber es kann passieren ... wie bei den Menschen.

Ist das nicht ungerecht? Zuerst hatte sie so ein trauriges Leben als Zuchthündin (weil ja süße Mops-Babies in Mode sind ...). Dann wurde sie endlich gerettet, durfte ein paar glückliche Tage verbringen und jetzt endet ihr Leben so plötzlich und sinnlos. Jeder kann sich vorstellen, wie es den neuen Hundeeltern geht, hatten sie sich so sehr auf Greeny gefreut und ihr noch schöne gemeinsame Stunden geschenkt. Wir können es immer noch nicht glauben!

 

Liebe Greeny - wir werden Dich nie vergessen!!! Du warst so ein lieber Schatz. Nach dem Warum fragen wir nicht, denn wir werden nie eine Antwort erhalten.

25. Juni 2013






Der kleine Teddybär Milly saß zusammen mit seinen beiden  Brüdern in einer ungar. Tötung. Der braune Maxi hatte großes Glück und fand bald ein Zuhause im Raum Wasserburg. Eineinhalb Jahre sind vergangen und niemand interessierte sich für den hübschen Milly, weil er ängstlich war - genauso wie sein Bruder Basco, der immer noch in dieser Station sitzt. Vor ein paar Wochen meldete sich dann ein nettes Ehepaar (ebenfalls aus Wasserburg ... was für ein Zufall!), die Milly eine Chance geben wolltten. Bereits über das Foto hattten sie ihr Herz verloren. Also fuhr ich Richtung Ungarn und holte Milly am Sonntag, den 21. April nach Bad Reichenhall, wo er schon sehnlichst erwartet wurde. Alles war für ein paar Tage bestens und Milly und seine Familie waren glücklich. Es lief einfach wunderbar.   Dann geschah das Unfassbare - ein Alptraum für jeden Hundebesitzer:  Milly wurde auf Empfehlung zu einer bis dato unbekannten "mobilen Tierärztin" zur Kastration gebracht. Ein einfacher Routine-Eingriff für eine Tierärztin, so denkt man. Allerdings hatte Millys Frauchen schon eine gewisse Vorahnung, die sich später auf tragische Weise bestätigen sollte. Es schaltet sich der Verstand ein und man sagt sich, was soll schon bei so einer kleinen Operation passieren.  Um 9 Uhr wurde Milly in die Praxis gebracht. Gegen Mittag sollte er abgeholt werden. Da war der kleine Bär immer noch in Vollnarkose, was die Tierärztin nicht weiter störte bzw. beunruhigte. Obwohl sein Frauchen dies wollte, bekam er keine Aufwachspritze und auch kein kreislaufstärkendes Mittel, sondern wurde einfach mitgegeben. Man vertraute der Tierärztin, weil sie empfohlen wurde. Zuhause wachte Milly immer noch nicht auf, sondern bekam Atembeschwerden und alle Anzeichen für ein Kreislaufversagen. Sofort wurde die Tierärztin angerufen. Sie hatte aber gerade keine Zeit und wollte sich etwas überlegen und dann zurückrufen. In der Not wurde ein zweiter Tierarzt hinzu gezogen und er konnte nur noch den Tod feststellen. Unser lieber Milly ist in den Armen seines Frauchens an Kreislaufversagen gestorben! Ist das nicht ein schreckliches Schicksal? Endlich glücklich bei seiner neuen Familie und dann dieser unfassbare Tod. Wir sind sicher, daß eine zu starke Narkose den Tod verursacht hat. Welcher Hund ist schon bei so einem relativ kleinen Eingriff für mehrere Stunden in Vollnarkose? Das war einfach zu viel für ihn, obwohl er eine robuste Natur hatte.  Jeder kann sich leicht vorstellen, wie traurig seine neuen Hundeeltern sind. Natürlich machen sie sich Vorwürfe. Warum gerade zu dieser Tierärztin? Warum haben wir nicht gewartet mit der Kastration? Warum sind wir nicht gleich in eine Tierklinik gefahren? Viele Fragen martern einen in einem solchen traurigen Fall. Es wird nie eine Antwort geben. Der einzige Trost ist, daß Milly noch 10 Tage die Liebe und Fürsorge von warmherzigen Menschen gespürt hat. Offensichtlich war dies sein Schicksal.

Wenigstens durfte Milly noch einmal in seinem Leben Wärme und Liebe spüren.


April 2013



die zarte kleine KIRI wurde leider in ihrer Pflegefamilie in Ungarn von einem großen Hund tot gebissen - genau wie POMPOM - es ist so traurig!




Gerade erreicht uns die traurige Nachricht, daß der liebe Hundeopa RÜHI in der Tötung aufgrund seines Alters und schlechten Vorlebens verstorben ist. So sehr hätte ich ihm noch ein schönes Zuhause bei lieben Menschen gewünscht. Meine Familie kann nicht alle Seniorhunde aus der Tötung aufnehmen, sondern nur einzelnen Hunden ein gutes Zuhause geben. Da alle Leute nur junge Hunde wollen, bleiben die Senioren auf der Strecke und sterben oft still und einsam.

29. April 2013




Der kleine POM POM wurde bei seiner Pflegefamilie in Ungarn von einer eifersüchtigen großen Hündin in den Kopf gebissen. Bei unseren Tierärzten wäre dies sicher kein Problem gewesen, aber der ungarische Tierarzt wußte sich nicht zu helfen und hat den kleinen Schatz  einfach eingeschläfert. August 2012




ALINA hätte ihr Leben bei uns in der Familie verbringen dürfen, nachdem unsere Lisi uns im Juli verlassen hat. Leider starb sie kurz vor der Abholung aus bisher ungeklärten Umständen in der Tötung. Wir werden es wohl nie erfahren ... schade um die liebenswerte Hündin. August 2012




Die liebe ANGELA kam mit 3 Welpen in die Tötung. Ein Welpe wurde in Ungarn vermittelt, ein Mädl kam zu uns (die zauberhafte Zafira, die nun glücklich in Vorarlberg lebt) und ein Mädl ist in Ungarn entlaufen. Noch heute mache ich mir Vorwürfe, daß ich Angela, die taub war, nicht gleich mitgenommen habe zusammen mit Zafira. Aber ich dachte, daß es für die entlaufene Tochter besser sein, wenn die Mutter noch in der Tötung ist. Dann kam das tragische Unglück: ein Pitbull wurde abgegeben und er tötete sofort die arme Angela, die sich nicht wehren konnte. Diese Hunde sind aufgrund des schlimmen Vorlebens oft unberechenbar und meist eine Gefahr für die anderen Hunde in der Tötung. Nur 1 Woche vor ihrer Ausreise ins Glück wurde Angela auf so grausame Weise getötet. Das war im August 2012.





Unsere kleine Daisy wurde nach ein paar schlechten Jahren bei einer bosnischen Familie ausgesetzt. Daisy war schwer herzkrank und hätte ihr Leben bei unseren Senioren verbringen dürfen. Ein paar Tage vor der Abholung nach Bayern wurde sie von den Nachbarn in Bosnien vergiftet. Dieser schreckliche Mensch warf meiner Freundin über Nacht Gift in den Garten und 7 Hunde starben qualvoll, darunter meine Daisy und einige Welpen. Ich weiß nicht, was das für Menschen sind? Es sind Monster und keine Menschen mit Herz und Verstand. Juni 2012




Die liebe RONJA hat die Tötungsstation nicht überlebt. Leider gibt es immer noch Bewerber, die viel versprechen , lange Mails schreiben ... aber nichts halten. Sie machen sich über die Tragweite ihrer Entscheidungen keine Gedanken. Hier handelt es sich um Lebewesen und nicht um Gebrauchsgegenstände, die man bestellen und wieder stornieren kann. Plötzlich hat man dann eine Allergie, möchte vorher noch in den Urlaub fahren oder will doch keinen Hund ... zu viel Arbeit, zu viel Verantwortung. Diese Menschen sollten sich wirklich kein Tier anschaffen, wenn es auf der Prioritätenliste so weit unten steht.




BARI - leider es dieser superliebe und schöne Hund nicht geschafft - er hat die Tötungsstation nicht überlebt. Am 20. Januar ist er über die Regenbogenbrücke gegangen. Zurück bleibt auch in diesem "Fall" eine traurige Familie im Frankenland. Ein schönes Zuhause hätte auf ihn gewartet und er durfte es nicht kennen lernen. Das Schicksal ist nicht gerecht.




Liebe kleine Marzipan, leider hattest Du kein Glück und mußtest so früh Abschied nehmen. Wir alle werden Dich nie vergessen. Deine Pflegemamas Manuela + Antonia + Silvia 14.01.12





PANYA: 1 Jahr - sie hatte das Ticket zum großen Glück in ihrer neuen Heimat Luxemburg in der Tasche. Auch sie hat den Weg aus der Tötung nicht mehr geschafft. Zurück bleibt eine traurige Hundemama. 10. Januar 12




CLAIRE: 4 Monate, eine liebe Familie hätte auf sie gewartet ... aber sie hat es nicht geschafft. Wir waren wieder zu spät. 5. Januar 12






MARCI: Mischlingshündin, 8 Monate

Im Januar sollte die liebe Maus mit uns nach Bayern kommen. Es war zu spät ... sie ist über die Regenbogenbrücke gegangen ohne jemals ein richtiges Zuhause gehabt zu haben. Arme kleine Marci ... Deine Pflegefamilie und wir sind sehr traurig, daß Du keine Chance hattest.

12. Dezember 11





CANDY: kleines Prinzesschen aus Bekes, 4 Jahre

Sie kam zu spät zu uns. Ein elendes Leben in einem Käfig. Trotz aller Fürsorge, Liebe und tierärztlicher Begleitung hat sie es nicht geschafft. Candy war zu schwach und starb an Herzversagen. Sie hatte ein schwaches Immunsystem und einen Infekt, der nicht auf Antibiotika ansprach. Wir waren ziemlich ratlos. Sie fraß nur wenig, war sehr still und verweigerte dann das Essen. Auch Infusionen und Aufbauspritzen brachten keinen Erfolg. Sie hatte durch ihr schlimmes Vorleben keine Kraft mehr. Als ich sie aus Ungarn holte, war sie zwar sehr still - aber niemals wäre ich darauf gekommen, daß sie sterben würde.

Sie war so eine süße kleine Prinzessin. Es ist sehr traurig, daß sie nie die wirklich schönen Seiten des Lebens kennen lernen durfte. Wenigstens hat sie 2 Wochen Liebe und Wärme bei ihrer Pflegefamilie erfahren und mußte nicht elend in der Tötung zugrunde gehen.



17.September 11






PAMY, kleine Mischlingshündin 6 Jahre alt

Wir haben mehrere Wochen um ihr Leben gekämpft ... nichts hat geholfen. Wahrscheinlich hatte sie Leukämie, zudem einen Infekt und letztendlich kam ein Schlaganfall hinzu.

Ein schönes Zuhause in Hannover hätte sie erwartet, ein Leben in Sicherheit und Ruhe. Aber es sollte nicht sein. Sie durfte noch mit uns an die Ostsee reisen, wo sich ihr Zustand weiter verschlechterte. Dann mußten wir sie gehen lassen. Nun ruht ihr Körper in einem kleinen Grab an einem wunderschönen Ort am Meer.

Mach's gut kleine Pamy.

6. Oktober 11






ROCKY: Mischling aus Bekes, 8 Monate

hat es leider nicht geschafft. Wir waren wieder zu spät ... aber ich kann nicht jede Woche nach Ungarn fahren. Wenige Tage vor seiner Reise ins Glück wurde er wahrscheinlich in der Tötung vergiftet. Wir wissen es nicht sicher, aber auch andere Hunde waren betroffen. Ein wunderbares Zuhause hätte auf den kleinen Knirps gewartet. Die Welt ist so ungerecht ...






unsere kleine PALI ist am 18. Juli in der Tötung Bekes/Ungarn ums Leben gekommen. Besonders tragisch ist, daß ich sie am 17. Juli holen wollte, aber leider keine Zeit hatte und die Reise verschieben mußte. Ich kann eben nicht überall gleichzeitig sein. Auch hätte schon eine Familie auf sie gewartet. Das Schicksal ist ungerecht. So kurz vor ihrem Glück muß sie sterben. Wir zünden eine Kerze für Pali an.






ANTON: unser kleines freches Jacky-Baby wurde leider nur 8 Monate alt ...

Wir trauern um unseren süßen kleinen Wirbelwind ANTON. Er hatte ein wunderbares Zuhause in Bayern gefunden. Seine Familie wohnte mit ihm in der absoluten Natur, wo er nach Herzenslust auf den Wiesen herumtoben durfte. Das wurde ihm leider zum Verhängnis. Er spielte und rannte im hohen Gras ... und übersah das heranfahrende Postauto. Anton mußte nicht leiden ... er war sofort tot. Schade, daß der süße kleine Zwerg nur so ein kurzes Leben führen durfte. Anton war etwas ganz Besonderes ... wir werden ihn nie vergessen!!! In anderer Form wird er immer bei seiner Familie bleiben. Dort hat er ein schönes Grab, daß immer liebevoll gepflegt wird und das noch eine spezielle Art der Begegnungsstätte darstellt. Was für ein trauriges Schicksal ...






LEXI - 13-jähriges Dackelchen aus der Tötung Bekes/Ungarn

Der kleine Knopf hatte großes Glück: noch 3 Monate durfte Lexi erfahren, was das sorgenfreie Leben bei einer lieben Familie bedeutet. Bei seiner Pflegefamilie in Stuttgart lernte er das erste Mal Liebe und Geborgenheit kennen, regelmäßiges Fressen und ein warmes Körbchen. Leider währte das Glück nur ein paar Wochen ...





PABLO mußte sinnlos sterben - wir waren zu spät ...

Bei der nächsten Fahrt hätte der liebe Hund reisen können. Wie traurig ist das. Wir werden ihn nie vergessen.






SUNNY hätte gerettet werden können ...

wenn man erkannt hätte, woran er leidet. Er war erst 7 Monate alt, kam mit seinem Bruder zusammen zu uns. Noch nie hatten wir einen ähnlichen Fall: beide wurden in Ungarn offensichtlich vom Holzbock gebissen und litten an Anaplasmose. Keiner der behandelnden Tierärzte und auch die Tierklinik hat dies nicht erkannt. Viele teure Test wurden gemacht und man fand für ihr schlechtes Befinden keine Ursache. Sie haben wenig gefressen, wurden immer dünner und lustloser. Die Blutwerte waren in Ordnung- außer einer unerklärlichen Blutarmut. Alle Mittelmeertests waren ebenfalls in Ordnung. Wir haben wochenlang um das Leben der beiden gekämpft. Sein Bruder bei seiner neuen Familie, die alles für ihn gegeben hat und er hat es geschafft. Sunny war leider zu stark geschwächt und hat alles verweigert und letztendlich lag er eines Morgens Tod in seinem Bettchen. Heute wissen wir, daß er mit einer einfachen 4-wöchigen Kurz mit Ronaxan sein Leben hätte gerettet werden können. Leider ist es zu spät für ihn. Wenigstens hat er von vielen Menschen noch sehr viel Liebe erfahren dürfen.






unser kleines Herzerl FANNY ...

stammte aus der gleichen Tötung wie Meggy. Auch ihr wurden mehrere große Tumore entfernt. Sie war sehr lieb und still und unglaublich bescheiden. Innerhalb von wenigen Stunden ging es ihr sehr schlecht und sie hat jegliche Nahrung verweigert. Unser Tierarzt konnte nichts Besonderes feststellen. Plötzlich lag sie tot in ihrem Bettchen. Wir wissen nicht, woran sie so plötzlich verstorben ist. Vielleicht waren die Metastasen schon überall im Körper? Wir wissen es nicht ... werden sie aber nie vergessen. Wenigstens hat sie in Ungarn bei ihrer Pflegefamilie und bei uns noch eine schöne Zeit erleben dürfen.





MEGGY hatte keine Chance ...

Diese liebe Hundeseele konnten wir aus einer ungarischen Tötung herausholen. Sie war in keinem guten Zustand, sehr still. Ihr Bauch war übersät mit großen Mamatumoren. In 3 Operationen sollten diese Tumore entfernt werden. Die erste Operation verlief anfänglich gut. Unsere Tierärztin entfernte Meggy das Projektil eines Luftgewehres aus der Brust. Meggy wurde dann jeden Tag schwacher, fraß nur wenig und legte sich in die Sonne. Wir dachten, sie brauche Zeit. Dann fing sie an schwer zu atmen und verweigerte die Nahrung. Der Bluttest im Labor fiel katastrophal aus. Sie war mehr tot als lebendig. Ein Wochenende haben wir versucht, ihr noch so viel Liebe zu geben wie möglich. Dann mußten wir sie von ihren Qualen erlösen. Nur 5 Jahre alt durfte sie werden. Wir haben alles versucht. In Ungarn wäre sie auch gestorben. So hatte sie wenigstens eine kleine Chance und ein paar Tage Glück in ihrem kleinen Leben. Nun ist sie im Hundehimmel.






PRINZY - wieder ein absolut sinnloser Tod ...

Nachdem diese arme Hundeseele ihr bisheriges Leben bei einer nervenkranken Alkoholikerin verbracht hatte, hatte das Schicksal kein Erbarmen. Prinzy konnte zusammen mit 15 anderen Hunden gerettet werden. Alle anderen Hunde wurden eingeschläfert wegen extremer Verwahrlosung. Sie waren bereits halb tot, als Beamte die Wohnung betraten. Nur Prinzy konnte noch gerettet werden. Vor dem Flug ins Glück zu uns ließen wir ihn in Portugal kastrieren. Der Tierärztin unterlief ein Narkosefehler und Prinzy erlitt einen Herzstillstand. Wie ungerecht ist das Schicksal!






der kleine Willy mußte sinnlos in Griechenland sterben ...

Wir hatten ein Zuhause für ihn gefunden, der Flug war gebucht ... aber die Pflegefamilie in Griechenland "unfähig". Sie hatten schon den Impftermin versäumt und dann nicht auf ihn aufgepaßt. Obwohl sie wußten, daß er 3 Tage später fliegen sollte, ließen sie ihn frei laufen ohne Aufsicht und es kam was kommen mußte ... der Knirps wurde von Nachbarn vergiftet. Ich frage mich wirklich manchmal, wie hirnlos die Menschen sind. Wenn doch schon bekannt ist, daß täglich in diesem Dorf Hunde vergiftet werden, dann passe ich doch auf meinen Hund besonders auf. Es ist eben eine andere Mentalität. Willy durfte nur 7 Monate alt werden. Die Tierärztin konnte ihn nicht mehr retten. Das Gift war stärker.






PUPO: nur wenige schöne Wochen waren unserem lieben Knirps vergönnt ...

durch eine tragische Verkettung verunglückte unser kleiner Pupo. Wir verdrängen momentan noch die Realität ... aber so kann das Leben sein. Den schönsten Platz hätten wir ihm gewünscht. Nun ist er im Hundehimmel und hat seinen Frieden.

Wir haben lange überlegt, ob wir seine traurige Geschichte hier schreiben sollen. Vielleicht machen sich die Menschen mehr Gedanken, wenn sie sich bei einer Tierschutzorganisation leichtfertig für einen Hund interessieren - Hoffnungen wecken, die sie nicht erfüllen können oder wollen. Hinter jedem Tier steht eine Geschichte und alles ist ein Kreislauf. Es handelt sich hier um Lebewesen und nicht ein paar Schuhe, die man gerade schick findet. Bei so genannten "Modehunden" ist das leider oft der Fall.

Pupo hatte mehrere Interessenten. Der ideale Platz war noch nicht dabei, aber Zwischenlösungen hätte es gegeben. Dann bewirbt sich Freitag Abend eine Familie für unseren Knirps. Wir haben sofort Kontakt aufgenommen und alles schien perfekt für unseren Pupo. Gleich am nächsten Tag haben wir einen Termin vereinbart und waren überglücklich, daß Pupo nun in sein neues Zuhause reisen durfte. Der anderen Familie, die ihn in Pflege nehmen wollte mit Option auf Übernahme haben wir abgesagt, weil sich ein in unseren Augen idealer Platz für Pupo anbot. Die Familie war am nächsten Tag einige Zeit bei uns und wieder schien alles perfekt.

Dann sagte die 16-jährige Tochter, daß sie noch einen anderen Mini-Hund anschauen wollte. Die Eltern sagten, daß Pupo ihr Hund sei, sie aber dem Wunsch der Tochter nachgeben wollten und nun Pupo doch nicht mitnehmen. Sie wollten ihn ein paar Tage später abholen -- nachdem ihre Tochter den anderen Hund noch angeschaut hat. Und das Schicksal nahm seinen Lauf. Ich hatte plötzlich ein ungutes Gefühl, konnte es aber nicht einordnen. Entgegen meiner Gewohnheit fragte ich nochmals, ob sie Pupo nicht gleich mitnehmen könnten. Aber die Tochter wollte nicht. Also fuhr die Familie wieder ohne unseren Knirps nach Hause ... weitere Hunde anschauen. Auf die näheren Umstände möchte ich hier nicht eingehen. Aber 2 Stunden später verunglückte unser kleiner Schatz. Wir haben der Familie Bescheid gesagt und sie waren angeblich sehr traurig, wollten sich wieder melden und einen anderen Schützling von uns adoptieren - und haben sicher in der Zwischenzeit einen anderen Hund genommen. Wir haben nie mehr etwas von ihnen gehört. Alles nur leere Worte. So sind manche Menschen ... es ist nur noch traurig. Diese Begegnung hat den kleinen Hund sein Leben gekostet. Nicht, daß sie direkt Schuld daran haben - aber ohne sie wäre der Tag anders verlaufen und Pupo würde noch leben. Warum es so kommen mußte werden wir nie erfahren. Es war wohl sein Schicksal.

10. Juli 2010






ANKA: eine besondere Hündin - eine besonders  traurige Geschichte ...

Anka durfte nur 3 Jahre alt werden. Ihr bisheriges Leben hat sie in einem unwürdigen Auffanglager verbracht. Monate mußte sie auf ihre Reise ins Glück warten. Dann war es endlich so weit und sie kam zu uns. Ihr Zustand war besorgniserregend, aber nicht aussichtlos. Abgemagert durch ständigen Hunger, ängstlich, schwaches Immunsystem. Beim Röntgen wurde festgestellt, daß beide Hüften praktisch nicht existieren. OP-Kosten ca. 6000,--€. Das war ein Schock, aber wir haben zusammen mit befreundeten Tierschutzkolleginnen eine bezahlbare Lösung gesucht und auch gefunden.

Anka entwickelte Lebensfreude, tobte gerne mit den anderen Hunden und nahm an Gewicht zu. Sie hatte immer Darmprobleme und eine leichte Erkältung. Nacheinander haben wir versucht, alles in den Griff zu bekommen. Viel Antibiotika. Die Erkältung wurde immer schlimmer und es entstand trotz Medikamente daraus eine schwere Lungenentzündung. Nichts half. Dann plötzlich die ersten Anzeichen von Epilepsie. Wir sind sofort abends zu unserem Tierarzt gefahren. Er war glücklicherweise noch in der Praxis. Es folgten alle 1/2 bis 1 Stunde epileptische Anfälle. Der reinste Alptraum. Über Nacht blieb Anka stationär. Nach dieser Tortur war sie am nächsten Tag ein anderer Hund, erkannte uns kaum noch, konnte nicht mehr aufstehen. Eine Besserung war ausgeschlossen. Zu viele Krankheiten auf einmal. Das hat sie nach ihrer traurigen Vorgeschichte nicht geschafft. Wir mußten sie schweren Herzens erlösen. Manche Hunde haben einfach kein Glück.

Wenigstens hat sie bei uns einige schöne Wochen erlebt. Wenigstens das ...






NALA und ihre Babies: der tragische Tod einer kleinen Hundefamilie

die Geschichte folgt ...






CLEO - die Geschichte folgt






PINA + MARA: 4 Monate

Kurz vor ihrer Reise nach Deutschland wurden sie aus dem Garten der Pflegefamilie in Griechenland an Ostern gestohlen und sind trotz intensiver Suche nie mehr aufgetaucht. Wir gehen davon aus, daß sie getötet wurden von Jugendlichen, für die das immer ein großer Spaß ist. Ja, Griechenland ... das ist nicht nur schöne Landschaft, guter Wein und feine Küche ... für Tiere ist dieses Land der Alptraum!






LISI: 9 Monate - ein kurzes Glück

Nur wenige Monate im Glück bei ihrer neuen Familie durfte sie erleben. Bis ein rücksichtsloser Autofahrer die Kleine überfahren hat.  Nicht nur, daß er viel zu schnell gefahren ist auf der kleinen Straße, sondern er hat sie einfach liegen lassen und Fahrerflucht begangen.







CANDY: Dieses süße kleine Hundebaby mußte am 14. Mai 2007 sinnlos sterben!

Vor 12 Tagen hatten wir Candy hoffnungsvoll in die Obhut einer Dame gegeben, die das Paradies für unser Herzblatt versprochen hat. Wir hatten uns alle gefreut und einer Abholung stand nach mehrmaligen vorherigen Besuchen nichts mehr im Wege. Die ersten beiden Tage fraß die Kleine kaum, weil sie Heimweh hatte nach ihrer Mutter und ihren Geschwistern. Wir wollten sie sogar nochmals für einige Tage zurückholen, damit der Abschiedsschmerz leichter wurde. Am dritten Tag war alles in Ordnung und sie konnte bleiben.

Eine Woche später bekam Candy plötzlich Durchfall. Niemand konnte sich erklären, woran es lag. Am Futter, an der Umstellung, oder hatte sie Unrechtes im Garten oder im Haus gefressen, vielleicht sogar Giftiges? Sie begann auch zu erbrechen ... und das Schicksal nahm seinen traurigen Lauf:

Die neue Besitzerin lief von Tierarzt zu Tierarzt, ohne mich vorher zu informieren - obwohl dies vertraglich vereinbart war und ich jedem sage: wenn irgendetwas ist, bitte sofort mailen oder anrufen. Gerade bei so winzigen Zwerghund-Welpen, die ja immer sehr sensibel sind. Diese Ärzte konnten ihr nicht weiterhelfen, da sie nichts fanden und somit landete Candy letzten Donnerstag völlig geschwächt mit Unterzucker und Kreislaufstörungen in einer Tierklinik in einer größeren Stadt nördlich des Chiemsees. Dort wurden alle Untersuchungen (Röntgen, Ultraschall, Staupe-Test, Parvo-Test, Blutbild, Kotuntersuchung, Mittelmeertest ... das arme Wesen!) vorgenommen und wieder keine Ursache gefunden. Die Mutter ist vollkommen gesund, das Blutbild und der Mittelmeertest liegen vor und Candy ist in Bayern geboren. Ich bat in der Tierklinik die Tierärztin und die neue Besitzerin, daß ich die Kleine sofort abholen möchte und zu meinen Tierärzten bringe, die Candy seit Geburt betreuen. Dies wurde mir aber verweigert!!!

Da man keine Ursachen finden konnte und die Kleine zwischendurch auflebte - am Tropf erholte sie sich gut und fraß auch wieder - und dann wieder schwächer wurde, entschloß sich der leitende Tierarzt und Inhaber der Tierklinik, ihren Bauch zu öffnen, obwohl es ein internistisches und kein chirurgisches Problem war (wie gesagt, 3 Monate alt war Candy und sie wog nur 1000g!) um einmal "nachzusehen", ob man dort etwas finden könnte (Ultraschall und Röntgen hatten schon keinen Befund ergeben) ... es könnte auch ein Enzymmangel sein - bekanntlich kann man dies durch eine Blut- oder Stuhlprobe leicht feststellen und es ist niemals eine derartige Operation nötig. 

Als ich dies erfahren habe, habe ich als Eigentümerin der Hündin der Klinik sofort schriftlich mitgeteilt, daß ich dieser Operation nicht zustimme. Auch meine Tierärzte waren alarmiert und haben dort in der Klink angerufen um den Tierarzt von seinem zweifelhaften Vorhaben abzubringen. Das Risiko, daß Candy diese Operation nicht überleben würde, war zu groß und niemand konnte eine Notwendigkeit dieses folgenschweren Eingriffs erkennen. Die jetzige Besitzerin stimmte jedoch der Operation zu, da man ihr glaubwürdig versicherte, daß dies eine Chance sei. Wir haben alles versucht, hatten aber keine reale Chance.

Der Tierarzt der Tierklinik hat entgegen aller Ratschläge und Bitten trotzdem den Bauch von Candy aufgeschnitten - und natürlich nichts gefunden. Durch die Narkose ist unser kleiner Engel dann nicht mehr aufgewacht. Man hat einfach über unseren Kopf hinweg entschieden nach dem Motto "wer zahlt, der schafft an". Wir hätten alles bezahlt, wenn unsere Candy bei unseren Tierärzten behandelt worden wäre. Ich bin sicher, sie könnte noch am Leben sein. Sollte sie wirklich an einer angeborenen Enzym-Störung gelitten haben, so kann man mit entsprechendem Futter und einer Nahrungsergänzung gute Hilfe bieten. Das ist wirklich keine Art und Weise mit Menschen und Tieren umzugehen.  

Candy ist ist in meinen Armen geboren, war bei uns ein fröhlicher kleiner Welpe, gesund und glücklich. Sie hatte nie gesundheitliche Probleme und war topfit.

Dieser Tod ist so sinnlos - nur weil Tierärzte ihre Kompetenzen überschreiten und Herr über Leben und Tod spielen. Sie glauben, alles ausprobieren zu müssen um jeden Preis. Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann sollte man sich den Rat eines kompetenten Kollegen hinzu ziehen, vor allem, wenn dieser schon seine Hilfe anbietet. So wird der Tod eines Tieres, das noch sein ganzes Leben vor sich hat, billigend in Kauf genommen.

Wir sind davon ausgegangen, daß der Weg der kleinen Candy ins Paradies führt - leider hat er ihr den Tod gebracht. Nur weil Menschen verantwortungs- und gewissenlos handeln.  

Liebe Candy - wir werden Dich nie vergessen ... wie Du uns auf die Nasen Küßchen gegeben hast, wie Du mit Deinen Geschwistern durch den Garten gesaust bist, wie Du mutig über Äste geklettert bist und auf unseren Armen gekuschelt hast!

Deine Pflegefamilie, Dein Tierarzt-Team und alle beteiligten Tierfeunde mit Familien






Liebe Leni,

9 wunderschöne Monate durftest Du bei uns verbringen. Du hast Deine Babies bei uns in Geborgenheit geboren und aufgezogen. Vor 4 Tagen hast Du ein gutes Zuhause gefunden und heute hat es das Schicksal nicht gut mit Dir gemeint. Bei Deinem Abendspaziergang mit Deinem neuen Frauchen hat jemand einen Knallkörper geworfen. Du bist so erschrocken, daß Du Dich losgerissen hast und in Panik in ein Auto gelaufen bist. Das war Deine letzte Sekunde in diesem Leben.

Wir sind unendlich traurig, daß Du auf diese tragische Weise von uns gegangen bist. Wir hätten Dir so sehr ein schönes langes Leben gewünscht. Irgendwie können wir es noch nicht begreifen, daß Du nicht mehr da bist, Du Dich nicht mehr an uns kuschelst und mit Deinen Freunden wild durch den Garten tobst. Überall sehen und hören wir Dich noch.

Du wirst immer in unserem Herzen bleiben und in uns weiter leben.

Deine Pflegemama



In diesem Zusammenhang: wäre Leni nicht an der Flexi-Leine gegangen, würde sie vielleicht noch leben. In Panik geriet sie nicht nur wegen des Knallers, sondern sicher auch deshalb, weil das Plastikgehäuse der Leine praktisch mit lautem Geräusch hinter ihr her rannte. Sonst wäre sie nur ein paar Meter gelaufen und dann stehen geblieben. So hat sie aber die vermeintliche Gefahr verfolgt. So viele Hunde sind schon sinnlos wegen dieser schrecklichen Flexi-Leinen zu Tode gekommen (erst letztes Jahr ein Pflegehund von uns).

Deshalb appelieren wir an alle neuen Hundehalter, daß sie mit ihren Schützlingen nur an einer festen und verstellbaren 2m-Führleine gehen zusammen mit einem gut sitzenden Brustgeschirr. Gerade am Anfang kennt man nicht die Reaktionen eines Hundes und mit einer Flexi-Leine kann man im Moment der Gefahr nicht schnell genug reagieren. Meist fällt einem dieses unhandliche Teil aus der Hand und somit ist das drohende Unheil vorprogrammiert. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Flexi-Leinen sind vor allem für größere Hunde nicht geeignet. Erst wenn man seinen Hund gut kennt und er jederzeit abrufbar ist, könnte man es mit einer solchen Leine versuchen - aber niemals am Anfang!!! Es ist viel zu gefährlich und was dabei heraus kommt, sieht man im Fall unserer Leni.

Also bitte mit einem neuen Vierbeiner niemals an einer Flexi-Leine gehen und schon gar nicht Kindern diese Leine in die Hand drücken. Das habe ich leider auch schon gesehen.


17. Januar 2007






GINO: dieser junge Podenco hätte sein Leben bei uns in der Familie verbringen dürfen. 2 Tage vor dem Abholtermin wurde er getötet - obwohl er fest für uns reserviert war!




Der liebe BOUNTY lebte 8 Monate bei uns in der Familie. Er hatte eine Autoimmunerkrankung. Wir kämpften um sein Leben und verloren letztendlich. Die Krankheit war stärker. Unser einziger Trost ist, daß Bounty bei uns ein schönes Leben zusammen mit seinen Freunden hatte. Er war bei den anderen Hunden extrem beliebt - vielleicht, weil sie gespürt haben, daß es ihm nicht so gut geht. Lieber Bounty - mach's gut im Hundehimmel und grüße die anderen Schützlinge, die es nicht geschafft haben, von uns.




CHIICO wurde vor ein paar Monaten aus einem Zirkus freigekauft. Dort mußte er ein tristes Leben im Stall führen. Dann lebte er für 2 Wochen bei uns in der Familie bis er ein wunderbares Zuhause bei seiner neuen Familie am Chiemsee fand. Dort durfte er 7 schöne Wochen verbringen. Leider hat es das Schicksal nicht gut mit ihm gemeint. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände wurde er am Sonntag, den 10. Mai 2009 in Prien in der Neugartenstraße von einem schwarzen Geländewagen überfahren, als er aus dem Gartentor lief. Der Fahrer kümmerte sich nicht um Chico, sondern beging Fahrerflucht. Chico mußte aufgrund schwerer innerer Verletzungen erlöst werden. Ist das nicht furchtbar traurig?




SANDRO - hatte eine schreckliche Vorgeschichte in Portugal. Er war ein superlieber Kerl und wir hatten schon einige Interessenten. In der Pflegefamilie in Portugal veränderte er plötzlich sein Wesen, wurde aggressiv. Eine Untersuchung ergab, daß sich in seinem Kopf ein Tumor gebildet hatte und so mußten wir ihn erlösen lassen. Es wari hm nicht vergönnt ein schönes Leben in Deutschland zu führen.




BILLY: war nur wenige Stunden bei uns ... er war sehr still ... zu still für einen Welpen ... dann starb er in meinen Armen. Trotz Untersuchungen wissen wir bis heute nicht woran er so plötzlich verstarb. Endlich war er gerettet und eine nette Familie hätte auf ihn gewartet ... das Schicksal hat es anders bestimmt.




WALLY: war für uns etwas ganz Besonderes. Sie lebte als Teil unseres eigenen Rudels bei uns und war auf allen Wanderungen dabei. Wir überlegten schon, ob wir sie behalten sollten, da alles so gut paßte. Dann bot sich ein prima Platz bei lieben Menschen und wir ließen sie gehen. Dort lebte sie eine glückliche Zeit bis zu einer verhängnisvollen Nacht. Die Strecke war bekannt, es fuhren nur sehr wenige Autos. Eines reichte - bei einem der gewohnten Nachtspaziergänge stürzte sich Wally ohne jeglichen sichtbaren Anlaß plötzlich vor ein Auto. Sie war auf der Stelle tot. Wenigstens hatte sie noch viele glückliche Monate bei ihrer neuen Familie. Wir werden Dich nie vergessen liebe Wally.




unser MICKY aus Griechenland: sein plötzlicher Tod wird für uns immer ein Rätsel bleiben. Wenigstens hatte er bei uns noch ein paar schöne Wochen.




MAXI: dieser lebensfrohe kleine Hund hatte endlich seine Familie gefunden, wo er eine glückliche Zeit verbrachte. Nicht einmal 2 Jahre waren ihm vergönnt. Es wurde die Diagnose "Krebs" gestellt. Sein ganzer Körper war voller Metastasen. Man konnte ihn nicht mehr retten, sondern nur noch erlösen.




FINN: war ein lebenslustiger lieber kleiner Bursche aus Portugal. Er hatte ein schönes Zuhause bei einer lieben Familie gefunden und alles schien perfekt. Dann wurde er plötzlich krank. Es brachen 2 Krankheiten gleichzeitig aus, wobei jede für sich frühzeitig erkannt kein Problem darstellt. Er wurde behandelt und man war guter Hoffnung. Dann kam ein Rückschlag und der süße Knirps schaffte es nicht. Für uns wird dies immer ein Rätsel bleiben. Er hatte so viel Lebensfreude! Seine Familie und wir werden ihn nie vergessen.




BIGGY: Als dieses kleine Wesen zu uns kam, war sofort klar: Biggy kann bei uns bleiben. Sie paßte prima in unser Rudel. Nach kurzer Zeit bewarb sich eine liebe Dame. Da Biggy es dort besser hatte als bei uns, wo sich die Liebe auf mehrere Pelznasen verteilt, gaben wir sie dieser Familie in Obhut. Eine schöne Zeit begann für die kleine Hündin bis zu dem Tag, wo sie auf ihrem 2. Auge erblindete. Das war zu viel für sie. Biggy drehte völlig durch, kam mit der neuen Situation nicht zurecht, schrie nur noch. So entschied der Tierarzt zusammen mit ihrem Frauchen, die Kleine von ihrem Leid zu erlösen. Wir haben erst später davon erfahren - es war ein Schock! Aber vermutlich hätten wir die gleiche Entscheidung getroffen.




CONCHITA: hatte ein wunderbares Zuhause in unserer Nähe. Nach einem Jahr wurde sie krank. Es war schleichend, eher Befindlichkeitsstörungen. Als man die Krankheit erkannte, war es schon zu spät. Sie vertrug die Medikamente nicht und wir mußten sie gehen lassen.




SARI: Unser kleiner Sonnenschein hat uns am 28. September 2006 für immer verlassen. Wir haben alles versucht. Nach einer anfänglichen Besserung folgte ein Zusammenbruch, der trotz liebevoller Fürsorge und moderner Medizin nicht mehr aufzuhalten war. Der einzige Trost, den wir haben, ist, daß Sie wenigstens 6 wunderschöne Wochen in ihrem Leben verbringen durfte. Leider waren die Mißhandlungen und die Krankheiten von so einem schlimmen Ausmaß, daß ihr zarter kleiner Körper nicht mehr kämpfen konnte. Sie sollte einen Tag später mit uns ans Meer fahren - leider war ihr dies nicht mehr vergönnt. Das Schicksal ist oft ungerecht. Nun ist sie von ihrem schweren Leiden erlöst ... wir haben ihr einen würdevollen Abschied bereitet - sie wird in anderer Form immer bei uns sein.




BRACO: Dafür sollte dieser Hund einige Monate später eine Chance bekommen. Auch er wurde trotz Reservierung getötet.


SISSY


GIPSY


NINO


BUFFY


SOLVI


BONNY


SHEELA


LONI - wir waren zu langsam, sie haben sie zusammen mit Balu und Sissi getötet.


BALU hatte bereits ein Zuhause ... trotzdem mußte er sinnlos sterben ...


SISSI


PIPPA ist in der Perrera Cadiz zu Tode gekommen.


RANY: Diese liebe Hündin ist in Spanien durch die Hölle gegangen, hat sogar ein Auge verloren. Sie wurde gerettet ... und ein paar Tage vor ihrer Reise zu ihrer neuen Familie auf ihrem Pflegeplatz von einem Auto überfahren - weil die Familie eine Flexi-Leine benützt hat! Nur ein Moment der Unaufmerksamkeit und das Unglück war geschehen. Auch sie werden wir nie vergessen.